Individuelle Auswertung

Lieber User 83!

Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung an der ersten großen Online-Erhebung der Schlafgewohnheiten und Schlafprobleme der ÖsterreicherInnen! Wir freuen uns, dass so viele von Ihnen unserer Einladung zum Ausfüllen der Fragebögen gefolgt sind. Damit leisten Sie einen maßgeblichen Beitrag in der Weiterentwicklung von nicht-medikamentösen Therapieansätzen zur Förderung von gesundem und natürlichem Schlaf.

Wie angekündigt finden Sie untenstehend eine erste Analyse Ihres Schlafverhaltens sowie Ihres Chronotyps (Morgentyp/Abendtyp). Ihre persönlichen Ergebnisse sind stets im Vergleich zur erhobenen Gesamtstichprobe wie auch im Vergleich zu Personen Ihres Alters und Geschlechts dargestellt.

Einen guten, gesunden Schlaf wünscht,
Univ.-Prof. Dr. Manuel Schabus

Schlafqualität


Schlafdauer

Die nachfolgende Graphik zeigt an, wie viele Stunden pro Nacht tatsächlich geschlafen werden. Wenn Sie beispielsweise um 22 Uhr ins Bett gehen und um 8 Uhr aufstehen, 1 volle Stunde zum Einschlafen benötigen und eine weitere Stunde während der Nacht wachliegen, so haben Sie eine Gesamtschlafdauer von 8 Stunden (obwohl Sie in Summe 10 Stunden im Bett verbracht haben.). Die Abbildung zeigt diesen Wert für alle teilnehmenden Personen der Umfrage (Gesamtstichprobe) sowie für Personen in Ihrem Altersbereich (30-45). Die von Ihnen angegebene Schlafdauer ist in Gelb abgebildet und liegt bei 4 Stunden pro Nacht. Damit liegt Ihre Gesamtschlafdauer um -2.64 Stunden unter der durchschnittlichen Schlafzeit (= 6.64 Stunden) aller weiblichen Teilnehmer im Alter zwischen 30-45.



Einschlaflatenz

Die nachfolgende Graphik zeigt an, wie viele Minuten vom Zeitpunkt des Ausschaltens des Lichts bis zum Zeitpunkt des Einschlafens benötigt werden. Die Abbildung zeigt die Einschlaflatenz für die Gesamtstichprobe sowie für Personen in Ihrem Altersbereich (30-45). Die von Ihnen angegebene Einschlaflatenz ist in Gelb abgebildet und liegt bei 10 Minuten. Damit liegt Ihre Einschlafdauer um -15.43 Minuten unter der durchschnittlichen Einschlaflatenz (= 25.43 Minuten) aller weiblichen Teilnehmer im Alter zwischen 30-45.



Schlafeffizienz

In der nachfolgenden Graphik ist die Schlafeffizienz in % aller an der Umfrage teilnehmenden Personen angegeben. Die Schlafeffizienz beschreibt wieviel % jener Zeit, die Sie im Bett verbringen, Sie tatsächlich schlafen. Wenn Sie beispielsweise um 22 Uhr ins Bett gehen und um 8 Uhr aufstehen verbringen Sie 10 Stunden im Bett. Allerdings benötigen Sie eine gewisse Zeit zum Einschlafen und sind während der Nacht immer wieder wach. Nehmen wir an, Sie benötigen eine volle Stunde zum Einschlafen und sind in Summe während der Nacht für eine weitere volle Stunde wach. Somit beträgt Ihre Gesamtschlafdauer 8 Stunden und Ihre Schlafeffizienz 80%. Die Schlafeffizienz ist ein zentrales Maß in der Beurteilung der Schlafqualität. Eine Schlafeffizienz von 85% und mehr wird üblicherweise als ausreichend angenommen. Eine Schlafeffizienz von deutlich unter 80% weist hingegen auf einen schlechten Schlaf hin. Die von Ihnen angegebene Schlafeffizienz ist in Gelb abgebildet und liegt bei 100 %. Damit liegt Ihre Schlafeffizienz um 15.67 % über der durchschnittlichen Schlafeffizienz (= 84.33 %) aller weiblichen Teilnehmer im Alter zwischen 30-45.



Pittsburgh Schlafqualitätsindex

In der nachfolgenden Graphik ist die Schlafqualität basierend auf dem Pittsburgh Schlafqualitätsindex (PSQI) angegeben. Der PSQI ist ein international anerkannter Fragebogen zur Erfassung der subjektiven Schlafqualität/Schlafproblematik der letzten 4 Wochen. Der PSQI berechnet anhand der gegebenen Antworten einen Score zwischen 0 und 21 Punkten. Werte unter 6 (rote Linie) weisen üblicherweise auf ein gutes Schlafverhalten hin. Werte ab 6 hingegen auf ein eher schlechtes Schlafverhalten. Unsere Umfrage zeigt somit, dass die Teilnehmer dieser Umfrage im Durchschnitt ein eher schlechtes Schlafverhalten aufweisen. Der aus Ihren Daten berechnete Schlafqualitätsindex ist in Gelb abgebildet und liegt bei 17 Punkten. Damit liegt Ihr Schlafqualitätsindex über dem kritischen cut-off Wert von 6 Punkten und 8.6 Punkte über dem durchschnittlichen Schlafqualitätsindex (= 8.4) aller weiblichen Teilnehmer im Alter zwischen 30-45. Dieser Wert deutet auf ein eher schlechtes Schlafverhalten hin.



Traumhäufigkeit

In den folgenden Tortendiagrammen ist die Verteilung der Traumhäufigkeit an Werktagen für die Gesamtpopulation sowie für alle weiblichen Teilnehmer im Alter zwischen 30-45 abgebildet. Laut Ihren Angaben träumen Sie nie (max. einige Male im Jahr) (hervorgehobene Tortenstücke).

nie (einige Male/Jahr)
selten (1-2x/Monat)
gelegentlich (1x/Woche)
oft (mehrere Tage/Woche)
immer (fast täglich)




Chronotyp


In den folgenden Tortendiagrammen ist die Verteilung der 4 erfassten Chronotypen (Eher Morgentyp, Eher Abendtyp, Eindeutiger Morgentyp und Eindeutiger Abendtyp) für die Gesamtpopulation sowie für alle weiblichen Teilnehmer im Alter zwischen 30-45 abgebildet. Laut Ihren Angaben sind Sie ein eher Morgen- als Abendtyp (hervorgehobene Tortenstücke).

eher Morgen- als Abendtyp
eindeutiger Morgentyp
eher Abend- als Morgentyp
eindeutiger Abendtyp




Zeitumstellung


Abstimmung über die Abschaffung der Zeitumstellung

Die nachfolgende Graphik zeigt an, wieviel Prozent aller Teilnehmer sich für, bzw. gegen eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen haben. Sie haben angegeben, dass sie für die Abschaffung der Zeitumstellung sind.



Im folgenden ist abgebildet wieviel % aller derjenigen, die für eine Zeitumstellung abgestimmt haben, sich für die Einführung einer dauerhaften Sommer-, bzw. Winterzeit aussprechen.




Zeitumstellung im Frühjahr

Die folgenden Tortendiagrammen geben an wie stark die Teilnehmer dieser Studie an der Zeitumstellung im Frühjahr leiden. Laut Ihren Angaben leiden Sie leicht an der Zeitumstellung im Frühjahr (hervorgehobene Tortenstücke).

gar keine Probleme
leichte Probleme
etwas Probleme
ziemliche Probleme


Dauer zur Anpassung an die Zeitumstellung im Frühjahr

Die folgenden Tortendiagrammen geben an wie lange die Teilnehmer dieser Studie benötigen um sich an die Zeitumstellung im Frühjahr zu gewöhnen. Laut Ihren Angaben benötigen Sie 1-3 Tage um sich an die Zeitumstellung im Frühjahr zu gewöhnen (hervorgehobene Tortenstücke).

0 Tage
1-3 Tage
4-6 Tage
7 oder mehr Tage



Zeitumstellung im Herbst

Die folgenden Tortendiagrammen geben an wie stark die Teilnehmer dieser Studie an der Zeitumstellung im Herbst leiden. Laut Ihren Angaben leiden Sie gar nicht an der Zeitumstellung im Herbst (hervorgehobene Tortenstücke).

gar keine Probleme
leichte Probleme
etwas Probleme
ziemliche Probleme


Dauer zur Anpassung an die Zeitumstellung im Herbst

Die folgenden Tortendiagrammen geben an wie lange die Teilnehmer dieser Studie benötigen um sich an die Zeitumstellung im Herbst zu gewöhnen. Laut Ihren Angaben benötigen Sie 1-3 Tage um sich an die Zeitumstellung im Herbst zu gewöhnen (hervorgehobene Tortenstücke).

0 Tage
1-3 Tage
4-6 Tage
7 oder mehr Tage